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BeitragVerfasst: Do 11. Mai 2017, 10:52 
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DID-Mitarbeiter

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Beiträge: 7108
Wohnort: südliches Sachsen-Anhalt
Aus einer Email mit Herr Paul:
"Die realen Rauschwerte sind etwa 0,2 dB niedriger als angegeben, aber wegen der möglichen Fertigungstoleranzen gehen die mit "Reserve" raus. Fakt ist, die DAB-Verstärker haben real 0,9 bis 1 dB Rauschen, die DVB-Ter sogar nur 0,8 dB. Da ich das aber - wegen der Manufakturstruktur - nicht durch die ganze Serie garantieren kann, gehen die halt mit einer etwas höheren Angabe raus.
Ist auch halb so wild, der Kunde merkt doch was er da hat. Insofern ist das doch gut.
Wir arbeiten auch an noch empfindlicheren Modellen, aber je geringer der Rauschanteil, um so schneller schwingt sich die Schaltung auf! Das Ganze ist ausserordentlich schwer beherrschbar und frisst wochenlang Zeit, ohne großen Erfolg. Aber irgendwann wird das auch noch. . . . ."

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BeitragVerfasst: Do 11. Mai 2017, 16:45 
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DAB-Freak

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Zuletzt geändert von 2016 am Di 20. Jun 2017, 18:29, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 12. Mai 2017, 12:43 
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DAB-Freak

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BeitragVerfasst: Di 12. Sep 2017, 20:47 
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DAB-Freak

Registriert: Mo 29. Sep 2014, 12:00
Beiträge: 2188
Wohnort: Gera
Ich möchte nun mal etwas zum neuen DAB+ Verstärker von Pausat schreiben, den ich seit 25.08. bei mir an der Außenantenne benutze.
http://www.pausat.de/laden/product_info ... ucts_id=67
Erfreulich ist der sehr gute Rauschwert von 0,7dB bei schwachen Signalen, und das nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis. Das bessere Rauschverhältnis zum 1,2dB Verstärker von Pausat ist sehr schön mit dem DAB Player von Andreas Gsinn ersichtlich. Man hat etwas mehr Reserve zur Audioschwelle.
Ebenfalls sehr wichtig ist die Filterung im Verstärker, also das störende Frequenzen so gut wie möglich gedämpft werden. Auch das ist mit einem Bandpass im Eingang des Verstärkers sehr gut umgesetzt.
Ich hatte ab und zu an der Außenantenne unregelmäßige Störungen bei schwachen Kanälen, die dann natürlich zu Aussetzern geführt haben. Ob das jetzt BOS oder LTE Störungen waren, das kann ich natürlich nicht sagen. Auf jeden Fall treten sie nicht mehr in Erscheinung. Es braucht also offensichtlich keine zusätzlichen Bandpässe oder dergleichen mehr.
Bei der Spannungsversorgung reagiert der Verstärker auch sehr gutmütig. Ob 8, 10 oder 12V Betriebsspannung, der SNR Wert im DAB Player verändert sich überhaupt nicht. Die Verstärkung von 23dB wird sich wohl bei niedrigerer Betriebsspannung verringern, ist aber bei wenigen Metern Koaxkabel nicht von Bedeutung.
Der Verstärker wird bei sommerlichen Temperaturen handwarm, jetzt bei der Witterung nur noch lauwarm. Er braucht eben seine 80-90 mA Strom zum Arbeiten.
Meine Meinung, ein absolut empfehlenswerter Verstärker für DAB+ zu einem attraktiven Preis.
Gruß Wolle

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BeitragVerfasst: Di 12. Sep 2017, 21:43 
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DAB-Bitkenner

Registriert: Mo 1. Apr 2013, 18:53
Beiträge: 500
Wohnort: 20 km südlich von SUHL
Auch ich habe seit letzter Woche den neuen Verstärker. Betreiben tue ich ihm im Auto hinter der Magnetfußantenne. Davor hatte ich ebenfalls den 1,2dB Verstärker in Betrieb. Das BMW Werksnavi mit DAB+ ist von dem starken Signal nicht überfordert. Also keine zusätzlichen Störungen durch Übersteuerung. Gefühlt nach einer Woche Betrieb ist eine Verbesserung des Empfangs vorhanden. An den eh stark einfallenden Muxen ist es nicht messbar, jedoch 10C vom Fernmeldeturm Nürnberg aus 120km Entfernung kommt nun an Problem-Stellen etwas länger als mit dem 1,2dB Verstärker. Der neue Verstärker wurde auch von Pausat, auf meinen Wunsch hin, mit Unterspannung getestet und bestätigt, das er mit der 8V BMW Radiospannung zurecht kommt ohne messbaren Verlust.
Somit ist aus meinem Radio im Moment nicht mehr rauszuholen. Einzige Verbesserung wäre eine Festeinbauantenne wie in meinen Vorgängerfahrzeugen in Dachmitte oder ein ebenso rauscharmer Verstärker auf 50 Ohm Basis am Magnetfuß. Die Pausatverstärker sind ja für 75ohm Koaxkabel (F-Stecker) ausgelegt und am Autoradio betreibt man ja ein 50ohm Fakra System. Ich komme mit RG174 50ohm Kabel vom Magnetfuss wo ich ans Ende einen Lötbaren F-Stecker für RG179 (75ohm-gleicher Durchmesser wie RG174) angebracht habe um in den Verstärker zu kommen. Rauswärts das gleiche. Somit habe ich eine gewisse Fehlanpassung, die wohl auch so ihre geringen Verluste mitbringt. Jedoch ist eine weitere Aufwertung meiner Anlage nicht nötig, da alles was kommen soll auch kommt und z.B. 10C ja ständig Aussetzer hat (verständlich aus 120km hier im Bergland) und eh nicht beifahrertauglich mobil gehört wird und auch mit dem besten Equipment kein durchgehender Mobil-Empfang mehr zu erzielen ist.
Also für den neuen Verstärker: DAUMEN HOCH!

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alle Infos zu meiner Anlage--> http://forum.digitalradio-in-deutschlan ... 735#p22735 Aktualisiert: 29.03.2017


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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 06:52 
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DAB-Freak

Registriert: Sa 6. Aug 2016, 15:40
Beiträge: 4438
Leider sind die neuen Version vom Verstärker vergriffen. Sobald neue Ware kommt sollte man zugreifen. Danke für die Berichte.


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BeitragVerfasst: Fr 15. Sep 2017, 22:05 
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DAB-Freak

Registriert: Sa 6. Aug 2016, 15:40
Beiträge: 4438
Eine Frage an die Experten im Forum. Ich möchte nach drei Jahren doch versuchen auf unser Miets Haus eine UHF und VHF Antenne zu installieren. Zukunftssicher ist unsere Satanlage nur via Sat Anschluß. Leider ist nur ein Anschluß vorhanden . Zusätzlich sind 24 Sender reanalogisiert. Aber da solche Kopfstation ja richtig Geld kostet wollte ich der Gemeinde und dem Vermieter entgegen kommen. Mit DVB-T2HD sind die gesamten Sender die wir jetzt bekommen vorhanden. Nachteil man muss bezahlen um die Privaten zu sehen. Aber das wird ja in Zukunft sicher auch passieren auf Sat. Deshalb meine Frage was muss man machen um minsetens den 5C und 8B auch mit Dab+ zu Übertragen? Einen Dab+ Kanal könnte ich mit meinen Teile die ich zu liegen habe durchschleifen, in den ein Sender umgesetzt wird vom VHF auf UHF. Dab+ muss nicht unbedingt seim da das VHF Band 3 belegt ist aber DVB-T2HD. Es würde schön sein wenn ihr mir Tips geben könntet. Denn mit meiner jetzt 3 Jährigen Erfahrung mit der Digitalen Welt sollte das kein Thema sein, Ich werde in der nähsten Woche mal zum Vermieter oder Bürgermeister gehen und mein Angebot vorschlagen. Endweder Sie möchten das nutzen oder eben nicht. Dann ich habe ja ein Teil der Programme aus Rostock.


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BeitragVerfasst: Sa 16. Sep 2017, 05:58 
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DID-Mitarbeiter

Registriert: Fr 22. Feb 2013, 11:02
Beiträge: 7108
Wohnort: südliches Sachsen-Anhalt
Ohne ordentlichen Blitzschutz würde ich das nicht mal in Erwägung ziehen. Am Ende sagen die Leute wegen deiner Anlage sind deren Geräte kaputt. Denke auch nicht das es einfach ist ein schwaches und ein starkes Signal leicht über 50m Kabel und mehrere Antennendosen zu übertragen. Je nach Kabellänge und Antennendose kommen da unterschiedliche Sachen raus. Wenn dann noch unterschiedliche Kabel verwendet werden hat man schnell seinen eigenen Störsender aufgebaut.

Ich selber kämpfe bei mir auch mit gelegentlichen Problemen. Ich denke an Phasenverschiebungen da sich nur DAB und DVB-T stören. Das ganze tritt auch nicht unbedingt bei Tropo auf. Ich denke der Pausat MC 9102 für DVB-T funkt zusätzlich in die DAB Signale mit herein da er auch den VHF Frequenzbereich mit beherrscht. Weiteres dazu kommt noch.

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BeitragVerfasst: Sa 16. Sep 2017, 07:15 
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DAB-Freak

Registriert: Sa 6. Aug 2016, 15:40
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Die Antenne soll sowieso vom Fachleuten angebracht werden! Blitzschutz ist am Haus vorhanden. Da ist ja eine Ukw Antenne drauf. Bis vor 4 Jahren war eine TV Antenne vorhanden jedoch vergammelt.


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BeitragVerfasst: Di 19. Sep 2017, 08:35 
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DID-Mitarbeiter

Registriert: Fr 22. Feb 2013, 11:02
Beiträge: 7108
Wohnort: südliches Sachsen-Anhalt
Wolle hat geschrieben:
Ich möchte nun mal etwas zum neuen DAB+ Verstärker von Pausat schreiben, den ich seit 25.08. bei mir an der Außenantenne benutze.
http://www.pausat.de/laden/product_info ... ucts_id=67
Erfreulich ist der sehr gute Rauschwert von 0,7dB bei schwachen Signalen, und das nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis. Das bessere Rauschverhältnis zum 1,2dB Verstärker von Pausat ist sehr schön mit dem DAB Player von Andreas Gsinn ersichtlich. Man hat etwas mehr Reserve zur Audioschwelle.
Ebenfalls sehr wichtig ist die Filterung im Verstärker, also das störende Frequenzen so gut wie möglich gedämpft werden. Auch das ist mit einem Bandpass im Eingang des Verstärkers sehr gut umgesetzt.
Ich hatte ab und zu an der Außenantenne unregelmäßige Störungen bei schwachen Kanälen, die dann natürlich zu Aussetzern geführt haben. Ob das jetzt BOS oder LTE Störungen waren, das kann ich natürlich nicht sagen. Auf jeden Fall treten sie nicht mehr in Erscheinung. Es braucht also offensichtlich keine zusätzlichen Bandpässe oder dergleichen mehr.
Bei der Spannungsversorgung reagiert der Verstärker auch sehr gutmütig. Ob 8, 10 oder 12V Betriebsspannung, der SNR Wert im DAB Player verändert sich überhaupt nicht. Die Verstärkung von 23dB wird sich wohl bei niedrigerer Betriebsspannung verringern, ist aber bei wenigen Metern Koaxkabel nicht von Bedeutung.
Der Verstärker wird bei sommerlichen Temperaturen handwarm, jetzt bei der Witterung nur noch lauwarm. Er braucht eben seine 80-90 mA Strom zum Arbeiten.
Meine Meinung, ein absolut empfehlenswerter Verstärker für DAB+ zu einem attraktiven Preis.
Gruß Wolle

Mal eine Frage hierzu. Auf den Verstärkern steht "nach 5m stockbar".Bedeutet das das man erst 5m Kabelweg vor dem nächsten Verstärker braucht? Man braucht bei den Dosenverstärkern von der Antenne bis zum Verstärker auch eine gewisse Kabellänge sonst übersteuert alles. Ich könnte mir vorstellen das da mein Fehler vor dem Verstärker liegt der UKW, VHF und UHF zusammenführt liegt.

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