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BeitragVerfasst: Fr 26. Sep 2014, 13:30 
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DAB-Freak

Registriert: So 15. Sep 2013, 15:09
Beiträge: 6836
http://www.teltarif.de/kein-routerzwang ... 57163.html *bravo*

Wenigstens mal eine sinnvolle Sache aus unseren Ministerien. Was sich die Bundesnetzagentur dabei denkt,muss man nicht verstehen. Ich bin absolut gegen einen Routerzwang,jeder Kunde sollte das Gerät nutzen dürfen was er möchte und nicht was der Anbieter mag.


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BeitragVerfasst: Fr 26. Sep 2014, 18:46 
Aha, was geht das den Kunden und vorallem die Bundesnetzagentur an? Wenn der Kunde einen bestimmten Router des Anbieters nicht will und der Anbieter die Nutzung eines anderen Routers nicht zulässt, steht es ihm völlig frei den Anbieter zu wechseln oder keinen Vertrag abzuschließen. Gefühlt 99% der Internetkunden ist es egal, welchen Router sie bekommen und in über 90 % der Fälle ist auch eine Nutzung der Fritzbox möglich, so z.B. bei den großen Anbietern Telekom, Vodafone, 1&1 (da bekommt man sowieso eine Fritzbox subventioniert) und o2. Ich befürchte außerdem das man aufgrund dieser Forderung von ein paar Freaks mittelfristig den Router selbst kaufen oder mieten muss (Was z.B. Telekom oder easybell machen). So nach dem Motto: "Ihr wolltet eure eigenen Router, dann könnt ihr sie künftig ja selbst kaufen".

Sollte ich falsch liegen, belehr mich bitte Herr Hallenser!


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BeitragVerfasst: Fr 26. Sep 2014, 19:00 
Router ist Router nur der APN etc muss stimmen alles andere ist Latte!


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BeitragVerfasst: Fr 26. Sep 2014, 21:41 
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DAB-Freak

Registriert: So 15. Sep 2013, 15:09
Beiträge: 6836
Radiohörer hat geschrieben:
Aha, was geht das den Kunden und vorallem die Bundesnetzagentur an? Wenn der Kunde einen bestimmten Router des Anbieters nicht will und der Anbieter die Nutzung eines anderen Routers nicht zulässt, steht es ihm völlig frei den Anbieter zu wechseln oder keinen Vertrag abzuschließen. Gefühlt 99% der Internetkunden ist es egal, welchen Router sie bekommen und in über 90 % der Fälle ist auch eine Nutzung der Fritzbox möglich, so z.B. bei den großen Anbietern Telekom, Vodafone, 1&1 (da bekommt man sowieso eine Fritzbox subventioniert) und o2. Ich befürchte außerdem das man aufgrund dieser Forderung von ein paar Freaks mittelfristig den Router selbst kaufen oder mieten muss (Was z.B. Telekom oder easybell machen). So nach dem Motto: "Ihr wolltet eure eigenen Router, dann könnt ihr sie künftig ja selbst kaufen".

Sollte ich falsch liegen, belehr mich bitte Herr Hallenser!



Muss man sich in Deutschland alles vorschreiben lassen ? Ich denke nein und wenn man sich einen Router selber kaufen muss geht die Welt davon auch nicht unter. Zumal diese Teile ewig halten,mein Speedport W701 ist Baujahr 2007 und läuft noch immer ohne Probleme. Es reicht doch schon,dass im Bereich Fernsehen alle wissen was gut für den Zuschauer ist,Stichwort Gängelungen HD+ oder Pairing bei Sky. Letzter Laden fängt nun auch an die Kunden zwangs zu beglücken mit Receivern die Stand irgendwas nach dem Jahr 2000 haben. Was ich damit sagen will,man sollte dem Kunden die Wahl lassen und fertig.


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BeitragVerfasst: Fr 26. Sep 2014, 21:46 
Wie gesagt, es steht jedem frei gängelnde Anbieter zu meiden. Und nur weil die Router subventioniert sind müssen sie nicht schlecht sein. Bei 1&1 bekommt man eine FB 7362 vollsubventioniert und eine FB 7490 für 39,99 Euro. Mein o2 Leihrouter war auch Baujahr 2007 und funktioniere bis zuletzt (April 2014) tadellos
Ich will auf jeden Fall keinen Router für 150 Euro kaufen. Mit dieser Meinung stehe ich sicher nicht alleine da. Und ja Hallenser, da geht die Welt wohl doch unter! Nur weil eine "Anti-Gängelungs-Lobby" gegen Zwangsrouter protestiert, kommen nun plötzlich zu Lasten derjenigen, die sich nicht daran aufregen mehr Einmalkosten beim Abschluss zu.

Kaum einer hat sich bisher unwohl wegen der vom Anbieter überlassenen Router gefühlt.


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BeitragVerfasst: Fr 26. Sep 2014, 21:57 
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DAB-Freak

Registriert: So 15. Sep 2013, 15:09
Beiträge: 6836
Klar kann man den Anbieter wechseln,nur wer garantiert dir denn bitte das nicht alle den Zwang früher oder später einführen !? Dann lieber so und jeder darf entscheiden was er nutzen möchte.


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BeitragVerfasst: Fr 26. Sep 2014, 22:02 
Wo gibt es denn diesen Zwang? Viele die sich an den mitgelieferten Routern stören nutzen einfach Alternativen wie die FB, diese kommt mit den Zugangsdaten mit so gut wie allen Anbietern zurecht.

Wer dagegen denkt das die Anbieter dem einen Riegel vorschieben muss aber ein starker Träumer sein.


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BeitragVerfasst: Fr 26. Sep 2014, 22:08 
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DAB-Freak

Registriert: So 15. Sep 2013, 15:09
Beiträge: 6836
Bei einigen Anbietern kommt man dank verhunzter Routerfirmware gar nicht an die Zugangsdaten. Somit hat man keine Chance auf alternative Hardware. Toll ist sowas zum Beispiel,wenn der Router kaputt geht und du ewig keinen neuen bekommst. Ohne den Zwang habe ich meine Zugangsdaten und kann mir umgehend neue Hardware bestellen oder im nächsten Laden kaufen. Ein Kollege von mir hat letztens 14 Tage auf ein neues Kabelmodem von UM gewartet,in der Zeit war er offline und telefonieren ging auch nicht. Was ich damit sagen will,mit dem schnellen Austausch von Hardware haben es einige offenbar auch nicht eilig.


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BeitragVerfasst: Fr 26. Sep 2014, 22:11 
Bei Kabelanbietern hat man aber das Problem, dass Kabelrouter kaum käuflich zu erwerben sind und der Router quasi per MAC Adresse an den Kabelanschluss gekoppelt ist, d.h. ohne Zugangsdaten auskommt. Das ist dann eher ein technisches Problem. Ich sehe jedoch deshalb keine akute Gefahr, dass dem auch DSL-Anbieter nachkommen. Bei den großen Vier läuft alles noch mit Zugangsdaten.

Und was macht man wenn der eigene, gekaufte Router kaputtgeht?


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BeitragVerfasst: Sa 27. Sep 2014, 08:38 
Radiohörer habe ein DLink Router hat 25 Euro gekostet .Der macht was er soll gekoppelt mit einer Vodabox 802.Wenn der kaputt gehen sollte wird der Entsorgt und ein neuer kommt.


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