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BeitragVerfasst: Mo 5. Feb 2018, 19:29 
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DAB-Freak

Registriert: Di 1. Sep 2015, 17:50
Beiträge: 1539
Ich find's gut, dass die so Panik mit Halbwahrheiten machen. Je mehr das nun in den Medien breitgetreten wird, desto mehr Leute ordern ein DAB+ Radio im Auto. Wer glaubt schon einem eventuellen Versprechen der Politik, dass UKW noch 10 Jahre bleiben wird. Versprechen gebrochen und schon ist das Auto schlecht bis gar nicht mehr zu verkaufen. Laut dem Beitrag kann man ja dann gar nichts mehr mit dem Autoradio anstellen, kein USB, Bluetooth, CD, AUX, DAB+ Nachruestung nee geht alles nicht mehr wenn UKW abgeschaltet wird, das Radio ist dann Schrott. :lol:


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BeitragVerfasst: Mo 5. Feb 2018, 19:32 
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DAB-Freak

Registriert: Sa 6. Aug 2016, 16:40
Beiträge: 2709
Wohnort: Vorpommern
Ich finde das dieses Thema langsam nervig wird. UKW Abschalten bzw Tag X nennen. Anders läuft UKW in 10Jahren noch. Das Geld dann den Privaten geben damit diese Zeitnah auf den Dab+ Multiplex aufschalten. Sonst weg mit dem Dudelfunk ins Internet da hört die dann kleiner mehr :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Mo 5. Feb 2018, 19:34 
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DAB-Freak

Registriert: So 15. Sep 2013, 16:09
Beiträge: 5526
Richtig,man sollte 2025 im Auge behalten und das durchziehen. Die Privatsender heulen doch nur weil Konkurrenz aufkommt und man sich dann wieder mehr anstrengen müsste.


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BeitragVerfasst: Mo 5. Feb 2018, 19:38 
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DAB-Freak

Registriert: Sa 6. Aug 2016, 16:40
Beiträge: 2709
Wohnort: Vorpommern
Oder die Hersteller von Dab Radios schleudern mal eben die Geräte für weniger Kohle raus. Solche PR Aktionen bekommt der Dab+ Verbreitung viel besser. Was nützt es wenn Omi Else dann kein Radio mehr hat ? Naja meine Meinung dazu.


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BeitragVerfasst: Mo 5. Feb 2018, 19:54 
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DAB-Interessierter

Registriert: Mo 29. Jan 2018, 20:03
Beiträge: 133
Wohnort: Rhein-Main
Wenn ab 2020 die Mobilfunkanbieter die TV-Frequenzen ab Kanal 49 nutzen werden, dann wird es mich Sicherheit kein solches Rumgeeiere geben, denn dann werden alle klaglos mitmachen, da es dann keine Alternative mehr geben wird.
DVB-T wird alternativlos durch DVB-T2 ersetzt und jedes DVB-T-Gerät wird wertlos.
Die SAT-Nutzer werden sich spätestens ab 2022 wundern, dann aber auch hier klaglos mitziehen.
Innerhalb von 25 Jahren gab es von WINDOWS 95, WINDOWS 98, WINDOWS 7, WINDOWS 8, WINDOWS 10 und noch einige andere, und alle haben mitgemacht.
Die Kabelgesellschaften in Bayern stellen mittelfristig das UKW-Angebot ein (Quelle: Teletext im BR-Fernsehen). Wahrscheinlich wird es keine oder kaum Proteste geben.
Nur beim Radio über Antenne, da kommt nach 70 Jahren was Neues. Und alle sind entsetzt!

_________________
HiFi-Fan


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BeitragVerfasst: Mo 5. Feb 2018, 20:07 
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DID-Mitarbeiter

Registriert: Sa 27. Apr 2013, 11:48
Beiträge: 1350
Wohnort: zwischen Aalen und Ulm
Mich nervt das rumgeeigere nur. Es wird viel geschrieben, diskutiert, aber umgesetzt wird seitens der Politik eh nix. In 1 Jahr ist das Thema genauso weit wie jetzt. Ich hab keine Hoffnung das irgendwas für DAB+ mal positiv klappt.

_________________
DAB+: Albrecht DR 56 inkl. dazugehörige Scheibenantenne fürs Auto
DAB+: GMYLE (TM) PPM001 Tragbares DAB / DAB+ - Radio und MP3-Player


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BeitragVerfasst: Mo 5. Feb 2018, 21:08 
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DAB-Interessierter

Registriert: Mo 8. Sep 2014, 19:24
Beiträge: 311
Wohnort: Bergen auf Rügen
Na, mal ehrlich. Die reden über einen UKW Abschalttermin? Mal ehrlich? Mit welchem Recht? Auf welcher Grundlage? Die Flachzangen haben es noch nicht einmal geschafft dafür zu sorgen daß man DAB überhaupt erst einmal flächendeckend empfangen kann. In Berlin spielen sie mit DAB schon seit wann rum? Was ist mit dem Rest von Deutschland? UKW abschalten, das ich nicht lache daß die darüber diskutieren. Wenn es denn mal DAB flächendeckend geben sollte, ich betone Flächendeckend!, und das eben auch mit mehr als nur den 1-2 Muxen, dann dürfen die sich einen Kopf um eine UKW Abschaltung machen. Bis dahin sollen die Kasper erst einmal zusehen daß sie ihre eigenen Probleme endlich mal gelöst bekommen und eine regierungsfähige Regierung bilden. Das was die sich das letzte halbe Jahr leisten ist die Lachnummer schlechthin. Das Thema UKW aus setzt dem nur noch die Krone auf.

Und mit Verlaub, was soll der Blödsinn das die Hersteller DAB Radios zum Dumpingpreis raus schleudern sollen? Was sollen die Kisten taugen? Der Großteil der Quäken die es jetzt so gibt machen ihrem Namen alle ehre. Wir bekommen 20-30-40 Jahre alte Geräte zur Reparatur rein die teils für den Neupreis repariert/aufgemöbelt werden, eben weil es für das Geld und mehr auf dem Weltmarkt keine Geräte gibt die wenigstens einen halb so guten Klang haben. Wie willst du den Leuten beibringen daß sie eine DAB Quäke kaufen sollen weil das ja soooo viel besser ist. Die sind doch nicht taub und total verblödet. Wenn sie das wären, dann würden sie zum ....
Wenn man mit DAB zum Durchbruch kommen will, dann bitte mit Geräten die auch was taugen und dann eben aber auch notgedrungen was kosten. Mit Schrott wird das nix. Nein, auch nach einem UKW aus werden die Leute dann ihrem alten Radio nachtrauern weil es einfach besser klang. Ob sie dann 50 Sender haben ist ihnen wurscht, die hören xyz und das war es.

Ich für mein Teil bin froh daß ich mir Anfang 2011 NICHT den Luxus gegönnt habe mein Radio im Auto zusätzlich mit einem DAB Modul für 317 Euro plus Einbau auszustatten. Dieses Modul hätte ich heute, noch bevor ich damit auch nur je einen deutschen Sender empfangen hätte, als Sondermüll entsorgen können. Und selbst wenn es ein DAB + Modul gewesen wäre, ich hätte damit immer noch nicht über die Insel fahren können und dabei via DAB NDR2 zu hören. Da quatschen die von einer UKW Abschaltung. Die Kasper haben da die falschen Kräuter im Tee. Morgen kommen die Flachzangen dann mit der Einstellung des Sat Direktempfangs ab 01.2019 - Ersatz Empfangsweg ist dann das Internet. Tolle Wolle

Meine Meinung
DAB - was ist das? Das Radio was man hier nicht oder nur mit Antennenaufwand bekommt?


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BeitragVerfasst: Di 6. Feb 2018, 00:56 
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Foren-Neuling

Registriert: Do 30. Nov 2017, 22:01
Beiträge: 7
Wohnort: JO52WW
Nordlicht2 hat geschrieben:
Eine Benennung eines Datums durch die Bundesregierung macht aus dem derzeitigen 'Geruecht' einer kommenden UKW-Abschaltung ganz schnell etwas ganz offizielles, was den Verkauf von DAB+ Radios insbesondere beim Kauf von Autos richtig beschleunigen wird. Darum sind die UKW Lobbyisten so wehement gegen ein solches Datum (auch wenn das erst in 10 Jahren waere) und kommen nun mit einer voellig absurden 'unter 10% UKW Nutzung' ab dem dann nicht abgeschaltet sondern ab dem dann ein Abschaltungsdatum verkuendet werden darf.
Nun wenn ich das als Politiker lesen wuerde, wuerde ich wohl dem VPRT noch weniger Aufmerksamkeit widmen als es wohl schon seit derem Austritt letztes Jahr der Fall ist. So einen offensichtlichen Schwachsinn kann doch ein Lobbyist nicht von sich geben, wenn er sich nicht voellig ins Abseits manovrieren moechte.


Na mal abwarten wie genau die GROKO das Ausformulieren wird, sollte da ein Abschalttermin für UKW fest gemacht werden, dann wird es wie in England einen starken Verfall des Wertes der UKW Lizesensen geben, dann sollen doch die UKW Lobbyisten und der VPRT weiter rum heulen, den Kopf in den Sand stecken und auf Zeit spielen und um Fördermittel betteln.
Es werden immer mehr Abweichler auch in den Reihen des VPRT, wenn dann die Belastbaren Zahlen der Media Analyse auch den Digitalradio Bereich mit Reichweite beglücken werden es noch mehr versuchen eine guten Sendeplatz zu bekommen.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben! Oder wie er es Genau formulierte : ,Ich glaube, Gefahren lauern nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren.‘
Das hat mal ein großer Politiker gesagt und das wird auch hier im DAB+ zutreffen.

Gruß aus der Prignitz


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BeitragVerfasst: Di 6. Feb 2018, 11:47 
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DAB-Freak

Registriert: Sa 6. Aug 2016, 16:40
Beiträge: 2709
Wohnort: Vorpommern
Zitat:
Umstieg von UKW auf Digitalradio DAB+: Interessengemeinschaft Digitalradio Deutschland begrüßt GroKo-Pläne
Die „Interessengemeinschaft Digitaler Rundfunk Deutschland“ hat die jüngsten Meldungen zu den Koalitionsverhandlungen als durchweg positive Entwicklung gewertet, wonach eine mögliche künftige Neuauflage der großen Koalition aus Union und SPD, offenbar den Ausstieg aus der analogen UKW-Hörfunkverbreitung plant. Die Interessengemeinschaft fordert seitens der privaten Rundfunksender einen raschen Umstieg von UKW auf DAB+ in Deutschland.

Bei den Koalitionsgesprächen stand unlängst in der Arbeitsgruppe 7 – Digitales – auch das Thema „Umstieg von analogem UKW-Rundfunk auf Digitalradio DAB+“ auf der Tagesordnung. Die Große Koalition möchte die digitale Hörfunktechnik weiter fördern und die Marktdurchdringung mit DAB+ Geräten voranbringen.

„Das wäre im Zuge einer vorgesehenen bundesweiten Digitalisierungsoffensive der neuen Regierung nur konsequent.“, so der Sprecher der Interessengemeinschaft, Peter Maisel.

Sowohl für die öffentlich-rechtlichen, als auch für die privaten Hörfunksender, seien durch Digitalradio DAB+ die Verbreitung ihrer Programme wesentlich günstiger, da im Vergleich zu UKW deutlich weniger Energie aufgewendet werden müsse. Außerdem können sich rund 15 Programme eine Frequenz teilen. Dadurch sei DAB+ im Vergleich zu UKW deutlich energieeffizienter. Schon alleine deswegen könne die Interessengemeinschaft Digitalradio Deutschland die Aufregung einzelner Programmveranstalter nicht verstehen, die offenbar nach wie vor Angst vor einer UKW-Abschaltung haben, hieß es weiter.

Bereits heute kommen Radiohörer über DAB+ in den Genuss einer deutlich größeren Programmvielfalt in störungsfreier digitaler Klangqualität. Ganz anders als über das analoge UKW. Außerdem eröffnet DAB+ erstmals einen freien Wettbewerb zwischen etablierten und neuen Radioprogrammen. Dass die Hörer die neuen Programme annehmen, zeigen nicht nur die seit Jahren steigenden Hörerzahlen der via DAB+ empfangbaren Sender, sondern auch die rasant steigenden Verkaufszahlen von Radiogeräten mit integriertem DAB+.

„In zahlreichen Regionen Deutschlands verfügen bereits heute über 30 % der Haushalte über ein Digitalradio. Auch die Automobilindustrie hat reagiert, mittlerweile sind 40 % der Neuwagen mit DAB+ ausgestattet. Tendenz weiter steigend. Trotzdem hinkt Deutschland beim Thema Radio-Digitalisierung hinterher.“, so Peter Maisel.

Norwegen ist bereits im vergangenen Jahr erfolgreich von UKW auf DAB+ umgestiegen. Konkrete Planungen laufen derzeit auch in der Schweiz, in Großbritannien und in Südtirol.

Die Interessengemeinschaft Digitalradio Deutschland ist eine Initiative der privaten Veranstalter Radio Augsburg, Mega Radio, Augsburg, KULTRADIO, Bayreuth, St. Michaelsbund, München, Ilmwelle, Pfaffenhofen, Absolut HOT, Regensburg, radio hashtag+, Schweinfurt, Schlagerparadies, Saarbrücken, Schwarzwaldradio, Offenburg, lulu.fm, Köln und Antenne Sylt, Westerland.


Tue, 06. Feb 2018



Quelle:Satnews
http://www.satnews.de/mlesen.php?id=8a1 ... d0dbb83d80


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BeitragVerfasst: Di 6. Feb 2018, 12:54 
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DAB-Freak

Registriert: Di 1. Sep 2015, 17:50
Beiträge: 1539
2016 hat geschrieben:
Zitat:

...Außerdem eröffnet DAB+ erstmals einen freien Wettbewerb zwischen etablierten und neuen Radioprogrammen. Dass die Hörer die neuen Programme annehmen, zeigen nicht nur die seit Jahren steigenden Hörerzahlen der via DAB+ empfangbaren Sender, sondern auch die rasant steigenden Verkaufszahlen von Radiogeräten mit integriertem DAB+.


Quelle:Satnews
http://www.satnews.de/mlesen.php?id=8a1 ... d0dbb83d80


Dies sind die alles erklaerenden 2 Saetze, warum der VPRT so sehr jammert. :-)
Ich hoffe die Politik betrachtet dann auch alle Programmveranstalter und nicht nur die von den Verlegern, welche bisher konkurenzfrei auf UKW senden durften.


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