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fockis Empfangstechnik
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Seite 2 von 2

Autor:  focki [ Do 26. Apr 2018, 12:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: fockis Empfangstechnik

Nee, ist nicht deine. Das war ja eine für VHF und die steckt hier auf Arbeit hinter der DAB Antenne. ;)
DAB drücke ich zuhause so wie es von der Antenne kommt 1:1 in den Verstärker. Auf Arbeit geht es nicht, da wir da von Sat umsetzen und es sonst Störungen gibt.

@Nordlicht - Mein Standort ist ja in Bergen auf dem Berg und die Antenne dann so auf insgesamt ca. 97m ü0. Hörby ist zwar recht stark, aber doch schon recht weit entfernt. Das mit dem SFN, so hab ich den Eindruck, bauen die auch erst auf. Eventuell ist da auch die Strahlrichtung nicht so optimal. Momentan ist der Empfang da nicht mehr zu zuverlässig wie die letzten Wochen. Aber insgesamt deutlich besser als früher. Die Dänen hingegen sind unverändert zuverlässig da.

Autor:  Nordlicht2 [ Do 26. Apr 2018, 13:51 ]
Betreff des Beitrags:  Re: fockis Empfangstechnik

Ich habe das aus fmscan.org. Bei Schweden hat's gedauert, die richtige Region zu finden.

Schweden: http://fmscan.org/net.php?r=t&m=m&itu=S ... borg&rg=sn

Denemark: http://fmscan.org/net.php?r=t&m=m&itu=D ... UX2&rg=sjl

Meine Antenne is so gesehen ca. 27m ueber NN. Denke, gerade bei UHF daempfen die Dachsteine doch schon spuerbar. Bei mir sind alle Antennen draussen, weil das Dach mit Daemmatten gedaemmt ist, an denen schoen Alufolie klebt. :mrgreen:
Ansonsten haette ich auch alles viel lieber unterm Dach.

Autor:  focki [ Do 26. Apr 2018, 14:29 ]
Betreff des Beitrags:  Re: fockis Empfangstechnik

Ja, das Dach dämpft spürbar. Zumal da bei mir auch nicht nur der Tonziegel sondern auch Dämmwolle und die Verkleidung zwischen ist. Aber nicht Alukaschiert. Das macht man ja heute nicht mehr.
Aber ich hatte die Yagi auch mal einfach so auf das waagerecht stehende Dachfenster gelegt und auf Se ausgerichtet, da war der Empfang schon besser, wo dann im Gegenzug unter Dach nichts brauchbares mehr ankam. Aber wie gesagt, auf Dach wollte ich nicht. Hatte aber mal nachgedacht hinten in der Ecke des Grundstücks einen Mast zu setzen und da alles drauf zu bringen. ABER - naja, das hätte dann ein Stahlgittermast werden müssen damit man da hoch klettern kann. Das ist dann aber doch wieder überzogen. Wobei - ich hab da schon mal an dem einen oder anderen Funkturm so gedacht .... das Ding hinten im Garten ..... :lol:
Aber wir wollen ja nicht übertreiben.
Larry sprach das Thema Gemeinschaftsantenne an, ja so was bis hin zum kleinen "Kabelnetz" würde ich schon gerne betreiben. Zu DDR Zeiten hätte ich das hier oben in unserem kleinen "Dorf" sicher auch gemacht. Dann hätte da auch ein Mast gestanden. Hätte Spaß gemacht ohne ende. Aber .... :cry:
Ich hab da ein Hotel in "Pflege" die hätten auch gerne die Dänen und Schweden mit eingespeist. Könnte man von hier aus zwar übertragen aber das bedarf dann einer Glasfaserverbindung und da passen Aufwand/Kosten und Nutzen nicht mehr zusammen. Also auch wieder nicht. :cry:

Bezüglich K33 aus Schweden. Da müssen die wirklich was umgebaut haben. Hab da lange nicht mehr drauf gesehen, aber jetzt nach Blick in die Liste sehe ich auch den Eurosport auf dem K33 mit drauf, der definitiv noch nicht so lange da mit drauf ist. Dito die SFN Belegung. Ist meiner Meinung nach auch neu. Wobei, die 1kW und kleiner Funzeln dürften hier absolut kein Thema sein.

Ja, und was die Dänen mit dem K58 vor haben weiß ich auch nicht. Aber ich denke der wird da runter müssen.

Autor:  focki [ Do 5. Jul 2018, 10:28 ]
Betreff des Beitrags:  Re: fockis Empfangstechnik

Kleine Ergänzung zum Thema DVB-T Empfang aus Schweden. Die wie im Eröffnungsbeitrag beschreiben, seit einigen Monaten montierte gestockte Antenne scheint hier wirklich etwas besser zu empfangen als die Yagi zuvor. Zumindest ist der Empfang nun seit Monaten deutlich öfter gegeben als zuvor. Ob das nun immer noch an der Wetterlage liegt, oder ob im Sendenetz was passiert ist? Meines Wissens nach haben die Schweden ihr Netz irgendwann teils auf SFN umgestellt. Wann das war und ob es somit einen Zusammenhang gibt weiß ich leider nicht.

Autor:  focki [ Do 16. Aug 2018, 22:30 ]
Betreff des Beitrags:  Re: fockis Empfangstechnik

Gibt mal was neues zu berichten. Aufgrund der Empfehlung von Nordlicht2 und den positiven Berichten hier im Forum hab ich mir vom Herrn Paul - PauSat - ein 2 kreisiges Sperrfilter zugelegt. Dieses wurde von Herrn Paul auf die gewünschten Kanäle 5C und 8B voreingestellt und lag binnen 2 Tagen im Kasten. Danke Herr Paul.
Nun ja, Erfolg - eher weniger. Daß nun mit Filter mehr Programme empfangen werden oder sich irgend was groß verbessert konnte ich nicht feststellen. Vermuten - ja vielleicht in geringem Umfang, aber nicht der Rede wert. Bin da aber noch beim probieren und umstecken der Sperre bei. Also vorm MBV oder Stick, in das Kabel zwischen Antenne und MBV werde ich den auch mal platzieren.
Auf jeden Fall bringt das Teil eine Dämpfung der starken "Ortssender" von Garz und von wo auch immer der NDR denn mal senden wird. Beim 5C hatte ich ja nach Inbetriebnahme Werte von 91dB im Hausnetz. Die 91dB nun minus 20dB macht rechnerisch 71dB. Das passt so auch besser in den Gesamtpegel der hier über das gesamte Band im Hausnetz so anliegt. Also war der nicht umsonst, auch wenn dadurch nicht wie erhofft paar mehr Muxe stabil empfangen werden können. der 10B mit dem rbb würde mich schon interessieren, Das dürfte aber nur was mit einer auf Berlin gerichteten Yagi realisierbar sein. Problem - die Berlin befindet sich hier genau hinter dem Garzer Turm. Da aber ne Yagi drauf ausrichten dürfte dann definitiv zu Übersteuerungen führen, was ich eben zwingend meiden möchte.

Ich werde das weiter beobachten und bei Bedarf darüber berichten.

Autor:  Nordlicht2 [ Do 16. Aug 2018, 23:04 ]
Betreff des Beitrags:  Re: fockis Empfangstechnik

Das mit einer Yagi auf Garz ausrichten ist kein Problem. Einfach 2 Filter hintereinander schalten. Dann hast du 40dB Daempfung bei ca. 10dB Antennengewinn und somit ca. 30dB weniger Pegel aus Garz im Vergleich zum Dipol. 5C und 8B sind zumindest weit genug von den derzeitigen DX Nutzkanaelen hier im Norden entfernt (10B,11A,11C,12B,12C sowie bald auch 12D).
Gut moeglich, dass der USB Stick nicht so leicht uebersteuert wie die ueblichen Frontier Tuner in den richtigen DAB+ Radios. Wenn 9A das naechst mal stabil kommt teste ich den Noxon Stick mal mit und ohne Sperrfilter. In die Richtung sitzt der bei mir vor dem Pausat Verstaerker, draussen und bei dem Kanal hat er den groessten positiven Effekt.

Autor:  focki [ Fr 17. Aug 2018, 09:44 ]
Betreff des Beitrags:  Re: fockis Empfangstechnik

9A war doch der private DK Mux? Der war gestern wie ein Ortssender empfangbar. Weiß jetzt nicht genau welcher das war, einer hat als Senderkennung nen Strich vor dem Sender und einer nicht. War der mit dem Unterstrich. Der kam mit schwankenden 21dB SNR, der Andere mit um 14dB.
Jedenfalls wird der 9A durch die Sperre nicht beeinflusst. Ob mit oder ohne, die Werte sind gleich.

Was erwartest du auf dem 12D?

Autor:  pomnitz26 [ Fr 17. Aug 2018, 09:49 ]
Betreff des Beitrags:  Re: fockis Empfangstechnik

focki hat geschrieben:
Was erwartest du auf dem 12D?

Den geplanten landesweiten Privatmux für Berlin / Brandenburg. Der sollte auf Niveau des 10B kommen.

Autor:  focki [ Fr 17. Aug 2018, 10:33 ]
Betreff des Beitrags:  Re: fockis Empfangstechnik

Alles klar. Danke. Werde das dann mal im Auge behalten.

Autor:  Nordlicht2 [ Fr 17. Aug 2018, 11:18 ]
Betreff des Beitrags:  Re: fockis Empfangstechnik

Das Niveau des 10B wird der 12D leider erst erreichen, sobald er auch aus Casekow gesendet wird. Solange bleibt es erstmal tropoabhaengiges DXing.

9A ist NDR aus Luebeck. Der Private aus Kopenhagen ist 9B.

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