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BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 05:22 
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Weiß man, ob der Pfänder aktuell ein Signal auf 5D abgibt? Ich habe einen Strich der ab und an aufzuckt, kann aber bei dem Signal keinen Paketnamen auslesen.

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BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 11:51 
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DAB-Interessierter

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Beiträge: 156
Nein, der Pfänder sendet nicht auf dem 5 D.
Geplant und Getestet wurde auf dem 5 B Dieser soll am 28. Mai wieder on Air gehen.
Auf 5 D senden Diverse Digris Muxe zum Beispiel Aarau und Schaffhausen/ Winterthur. Eventuell reagiert der Empfänger
auf Störungen im Frequenzspektrum. Das habe Ich Hier auch :
Wenn die LED Hausflurbeleuchtung mir mal wieder den 11 B zerballert flackert auf 11 C auch mal `was auf.

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BeitragVerfasst: Mi 29. Mai 2019, 12:39 
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DID-Mitarbeiter

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ots.at/presse
Zitat:
Österreichs Hörfunk endlich digital
Am 28.05. starteten österreichweit neun Digitalradios auf DAB+. Versorgung ab sofort in Wien, Linz, Graz und Bregenz. Digitalschub bringt Radiokonsumenten viele Vorteile.
Wien (OTS) -
-Der Digitalstandard DAB+ (Digital Audio Broadcasting) erweitert die kostenlose Radio-Versorgung in Österreich
-Mehr Programme, Meinungs- und Themenvielfalt durch zusätzliche Sender
Rauschfreier Hörgenuss
-Digitale Zusatzdienste ohne Internet wie Bildinformationen und automatische Sendersuche
-Enorme Auswahl an digitalen Endgeräten im Handel, die DAB+ und UKW empfangen können
-DAB+ macht die Mediengattung „Radio“ fit für die Zukunft
Radio ist und bleibt Herr und Frau Österreichers beliebtestes Medium. Das belegt nicht nur der aktuelle Radiotest, wonach Radio über eine Tagesreichweite von 76% und 183 gehörten Minuten verfügt. Auch eine im Vorjahr von Integral durchgeführte Meinungsforschungsstudie belegt, dass Radiohören immer beliebter wird. Allein in Wien ist der Anteil der täglichen Radiohörer binnen Jahresfrist (von 2016 auf 2017) um drei Prozent gestiegen. Fast 8 von 10 Radiohörer nutzen das Autoradio und rund 6 von 10 Hörer den Radioempfang innerhalb der eigenen vier Wände. Radio ist laut Meinungsumfragen das vertrauenswürdigste Medium in Österreich. Es ist in einer Zeit, in der der Zugang zu den Medien von global agierenden Akteuren dominiert wird, daher besonders schützenswert.

Höchste Zeit, dass Digitalradio DAB+ mehr österreichweiten Hörfunk ermöglicht
Für den Vorsitzenden des Vereins Digitalradio Österreich und Geschäftsführer von Radio Arabella, Mag. Wolfgang Struber, ist es angesichts der Bedeutung des Mediums höchste Zeit, dass Radio auf Digitalradio DAB+ mit neuen nationalen und regionalen Radioangeboten in Österreich endlich durchstarten kann.
DAB+ bringt als neues digital-terrestrisches Rückgrat der Hörfunkverbreitung den Konsumenten eine Reihe von Vorteilen und dem Medienstandort Österreich einen Demokratieschub. „Mit dem innovativen Radiostandard DAB+ wird die kostenlose Versorgung mit Radioangeboten österreichweit zukunftsorientiert und nach einem europäischen Standard abgesichert. Zudem sorgen ab sofort neun zusätzliche Radiostationen österreichweit für mehr Meinungs- und Medienvielfalt sowie Themenangebote. Das ist vor dem Hintergrund der wenigen national empfangbaren Sender ein echter Schub an Programmvielfalt am Radiomarkt in Österreich“, erläutert Wolfgang Struber.
Einen Überblick über das Angebot der neuen Sender finden Sie im Anhang (Was bieten die DAB+ Radiosender?).

Steigender Umsatz an DAB+ Geräten zeigt: Wirtschaftsstandort profitiert
Wie sehr der Elektrofachhandel am Endgerätemarkt vom neuen DAB+-Standard bereits profitiert, zeigen die Umsatzzahlen für 2018 und das erste Quartal 2019: So stieg der Umsatz mit DAB+ Geräten im Vorjahr um rund 77% und von Jänner bis März des laufenden Jahres um weitere knapp 59%. Der DAB+ Anteil am gesamten Radiomarkt beträgt derzeit rund 27%.
Übrigens besitzt bereits jetzt rund eine Million von den über 5,4 Millionen Menschen, die im DAB+ Ausbaugebiet leben, DAB+ fähige Radiogeräte.

DAB+ Trend in Europa setzt sich fort – großer Erfolg in Deutschland
Patrick Hannon, Präsident von WorldDAB, betont die Vorteile des digitalen Radiostandards für den Medienstandort Europa: „DAB+ hat sich als zentrale Zukunftsplattform für Radio in Europa fest etabliert. Millionen von Zuhörern profitieren von der zusätzlichen Auswahl und der Programmvielfalt, während die privaten Programmanbieter ein neues Publikum erreichen und wachsende Einnahmen erzielen. Ein weiterer Treiber dieser Entwicklung ist die EU-Vorgabe, wonach ab 2020 in Neuwagen nur noch DAB+ - taugliche Radios verbaut werden dürfen“.
In diesem Zusammenhang appelliert der Verein Digitalradio Österreich an den Gesetzgeber, den European Electronics Communication Code (ECC) zeitnahe in nationales Recht umzusetzen und neben der UKW- auch die DAB+ Empfangsmöglichkeit in allen neuen Radioendgeräten verpflichtend vorzuschreiben.
Helwin Lesch, verantwortlich für Verbreitung und Controlling beim Bayerischen Rundfunk, unterstreicht den Erfolg von DAB+ in Deutschland: „Der BR sendet seit vielen Jahren auch über DAB+. Mit seinen neuen DAB+ Radioprogrammen wie "BR Heimat" oder "Bayern plus" bietet der BR den Zuhörerinnen und Zuhörern zusätzlich sehr beliebte Programme, die innerhalb kurzer Zeit eine sehr große Fangemeinde gefunden haben und die ohne DAB+ nicht möglich gewesen wären. Schon jetzt untersuchen wir auch 5G Broadcast. Doch bis zu dessen Einführung werden noch einige Jahre vergehen. Für die digitale Zukunft des Hörfunks ist deshalb DAB+ unverzichtbar.“

Zügiger Ausbau des DAB+ Netzes bis Herbst 2020
Innerhalb von zwei Jahren soll die Netzversorgung beginnend in Wien über Linz, Graz und Bregenz auf alle Landeshauptstädte samt Umland ausgerollt werden. „Damit eröffnen wir den an DAB+ teilnehmenden Privatradioveranstaltern mit über 83% der österreichischen Bevölkerung eine Reichweite, die mangels freier Frequenzen mit dem UKW Standard nicht möglich wäre. Dadurch stellt die ORS Gruppe den Radioanbietern neben der flächendeckenden UKW-Versorgung ein interessantes Zusatzangebot zur Verfügung“, erklärt Geschäftsführer Michael Wagenhofer.

Über den Verein Digitalradio Österreich
2013 wurde der Verein Digitalradio Österreich als Plattform und Business-Enabler gegründet. Die Plattform ist aus einigen Teilnehmern der Arbeitsgruppe „Digitaler Hörfunk“ bei der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH hervorgegangen. Er bezweckt die Förderung und Entwicklung des digitalen Hörfunks in Österreich, die Weiterentwicklung der Mediengattung „Radio“ in der digitalen Medienwelt, die Etablierung des Hörfunks auf neuen Plattformen sowie die Förderung der Informationsvermittlung und Fortbildung im Bereich der elektronischen und Neuen Medien. Derzeit zählt die Plattform 23 Mitglieder aus den Bereichen Privatradio, Radiogerätehersteller, Elektro- und Elektronikindustrie, Hochschule und Handel.
Für weitere Informationen: http://www.dabplus.at

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BeitragVerfasst: Di 24. Sep 2019, 16:13 
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DID-Mitarbeiter

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dabplus.de/news
Zitat:
DAB+ in Österreich: Ausbau des Sendernetzes wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 24. September 2019 von digitalradiobuero
Mit großer Freude nehmen die Digitalradios die vorgezogene Inbetriebnahme der zweiten Phase des bundesweiten MUX, die erst für Ende März 2020 geplant war, durch die ORS zur Kenntnis. Diese Ausbaustufe wird deutlich vor Weihnachten, am 11. Dezember dieses Jahres, fertig sein und die Sendeanlagen Innsbruck-Patscherkofel, Salzburg-Gaisberg und St. Pölten-Jauerling umfassen. Mit der Schließung der Versorgungslücke auf der Weststrecke sind bis zu 75 Prozent der österreichischen Einwohner mit DAB+ Empfang versorgt. „Wir können damit dem Elektrofachhandel für das heurige Weihnachtsgeschäft ein weiteres attraktives Argument für den Vertrieb von DAB+ Endgeräten bieten“, sagte Wolfgang Struber, Vorsitzender des Vereins Digitalradio Österreich und Geschäftsführer von Radio Arabella, am Rande einer Veranstaltung vor den Medientagen.

DAB+ auch in Österreich mit viel Rückenwind
Insgesamt freut man sich bei den Digitalradios über den gelungenen DAB+ Start in Österreich, denn die Branche verspürt weiterhin viel Rückenwind. Nicht nur der österreichische Endgerätemarkt entwickelte sich mit einem DAB+ Geräteanteil von über 32 Prozent zum Ende des ersten Quartals 2019 positiv. Auch Deutschland meldete laut aktuellem Digitalisierungsbericht der Medienanstalten vor kurzem einen DAB+ Zuwachs von 34 Prozent in den Haushalten und Rekordmarken beim DAB+ Geräteabsatz.

Die neue Radiorealität ist wie bei allen Medien von der Digitalisierung getrieben
DAB+ verzeichnet als zentrale Zukunftsplattform europaweit hohe Zuwächse. Mit den hybriden Nutzungswegen DAB+/UKW und IP wird der Konsum linearer und non-linearer Programmangebote weiter zunehmen. Klar ist aber auch, dass sich DAB+ – so wie in Deutschland – als der Empfangsweg mit dem größten Zuwachs entwickelt, während UKW langfristig an Bedeutung verlieren wird. Damit ergeben sich für die flächendeckende, österreichische Versorgung mit Hörfunk einige Forderungen. Wolfgang Struber: „Die Medienregulierungsbehörde RTR/KommAustria ist meiner Ansicht nach bereits jetzt gefordert, zu prüfen, ob die ORF-Radios den gesetzlichen Versorgungsauftrag ohne DAB+ Verbreitung überhaupt noch wahrnehmen können“.

Reine UKW-Geräte sollen auslaufen
Bezüglich der Endgeräte für den Haushalt spricht sich Digitalradio Österreich dafür aus, dass der entsprechende Empfangschip standardgemäß eingebaut werden muss, sodass reine UKW-Geräte in absehbarer Zeit am Markt nicht mehr erhältlich sind. In diesem Zusammenhang appelliert Struber auch an den – in Kürze neugewählten – Gesetzgeber, den European Electronics Communication Code (ECC) zeitnahe in nationales Recht umzusetzen und neben der UKW auch die DAB+ Empfangsmöglichkeit – sowie ab 2020 in Neuwagen – in allen neuen Radioendgeräten verpflichtend vorzuschreiben.

Neuer Übertragungsstandard 5G Broadcast rückt Radioanbieter ins Zentrum von 5G
Weiteren regulatorischen Bedarf sieht der Verein Digitalradio Österreich auch im Zusammenhang mit dem neuen Übertragungsstandard 5G Broadcasting, da dieser freies Broadcasting ohne Datenverbrauch über 5G ermöglicht. „Kostenloser digitaler linearer Rundfunk ohne Zwischenhändler zwischen Rundfunkanstalten und Hörern ist ein wichtiges künftiges Medienthema. Hier muss der Gesetzgeber seine Verantwortung gegenüber dem Bürger wahrnehmen und darf nicht die Telekommunikationsunternehmen, die an jedem Bit & Byte verdienen wollen, die Spielregeln überlassen. Denn sonst müssen am Ende des Tages die Bürger die Rechnung dafür zahlen“, warnt Alexander Wagner, Geschäftsführer von ENERGY ÖSTERREICH, abschließend.

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BeitragVerfasst: Mi 25. Sep 2019, 05:50 
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Finde ich stark, man sieht den Erfolg und zeigt sich flexibel.

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